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Stoßwellentherapie Landshut · ESWT

Schmerzen endlich loswerden – ohne OP, ohne SpritzeStoßwellentherapie (ESWT) in Landshut · fokussiert & radial

Du hast seit Wochen oder Monaten Schmerzen am Fersensporn, Tennisellenbogen, in der Schulter, Achillessehne oder am Schambein – und nichts hilft dauerhaft? Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) aktiviert die Selbstheilung deines Körpers genau dort, wo das Gewebe stagniert. Wissenschaftlich belegt, leitliniengerecht und vom Profisport-Therapeuten persönlich durchgeführt.

0871 135 646 88

10–15 Min.

pro Sitzung

3–6 Termine

spürbare Wirkung

Ohne OP

keine Spritze

Profi-Niveau

Bundesliga-Erfahrung

Warum TMPHYSIO

Stoßwelle ist nicht gleich Stoßwelle

Der Unterschied liegt im Protokoll. Wir behandeln nach den aktuellen Empfehlungen der Sportärztezeitung und des internationalen Delphi-Konsens – mit medizinischer Diagnostik vorab, sauber dosierten Impulsen und einem aktiven Reha-Plan dahinter. So entsteht aus „Schmerztherapie" eine echte Heilung.

Diagnostik zuerst

Wir analysieren die Ursache mit Tastbefund, Ultraschall oder MRT-Auswertung – statt blind auf die Schmerzstelle zu drücken.

Evidenzbasiert dosiert

Jede Indikation hat ihr eigenes Protokoll (Impulszahl, Frequenz, Energieflussdichte) – nach aktueller Studienlage.

Aktive Begleittherapie

Heavy Slow Resistance, exzentrisches Training, manuelle Therapie und EMG-Biofeedback machen die Heilung nachhaltig.

Beschwerden & Indikationen

Erkennst du dich hier wieder?

Diese Beschwerdebilder behandeln wir täglich erfolgreich mit fokussierter und radialer Stoßwellentherapie:

Fersensporn & Plantarfasziitis
Tennis- & Golferellenbogen
Kalkschulter & Tendinopathien
Achillessehnenbeschwerden
Patellaspitzensyndrom (Läuferknie)
Schambeinentzündung (Osteitis pubis)
Knochenmarködem (BMOS)
Muskelfaser- & Bündelriss
Schienbeinkantensyndrom
Triggerpunkte & Myogelosen
Stoßwellentherapie Landshut – Behandlung von Fersensporn, Tennisellenbogen und Tendinopathien bei TMPHYSIO
Radiale Stoßwellenbehandlung bei TMPHYSIO

Evidenz · sportärztezeitung

Indikations­schwerpunkte mit Studienlage

Wir orientieren uns am internationalen Delphi-Konsens zur ESWT in der Sportmedizin und an den Publikationen führender Autor:innen der sportärztezeitung. Jede Indikation folgt einem definierten, reproduzierbaren Protokoll.

Muskelverletzungen

Faserriss · Bündelriss · Narbenmanagement

ESWT stimuliert Satellitenzellen (myogene Stammzellen), erhöht IGF-1 und HGF und beschleunigt so die Muskelregeneration. In der subakuten Phase (ab Tag 3–5) reduziert sie überschießende Narbenbildung (Myofibrose) und verbessert die Gewebequalität messbar. Morgan et al. (2021) zeigten bei akuten Hamstring-Verletzungen eine signifikant verkürzte Return-to-Play-Zeit unter rESWT.

Protokoll

rESWT · 2.000–3.000 Impulse · 1,5–3 bar · 8–15 Hz · 3–5 Sitzungen im Wochenabstand. Bei Grad II–III ergänzend fokussierte ESWT auf die Narbenzone.

Quelle: Schmitz (LMU München), Morgan et al. 2021, Crupnik et al. 2019

Schambeinentzündung & Knochenmarködem

Osteitis pubis · BMOS · Adduktorenansatz

Die systematische Übersicht (Häußer, Wieber & Catalá-Lehnen, JOSR 2021) belegt eine signifikante MRT-Reduktion des Knochenmarködems sowie deutliche Schmerz- und Funktionsverbesserung. ESWT aktiviert Osteoblasten, BMP-2 und VEGF.

Protokoll

fESWT · 1.500–6.000 Impulse · Energieflussdichte 0,08–0,40 mJ/mm² · 3–6 Sitzungen. Multimodal mit Adduktoren- und Beckenbodentraining.

Quelle: Catalá-Lehnen, Häußer, Wieber, Niedhart, Maier

Tendinopathien

Achilles · Patella · Insertionen

Für Midportion-Achillodynie und Patellaspitzensyndrom liegen RCTs auf Level-I-Evidenz vor. ESWT steigert Tenozytenproliferation und Kollagen-I-Synthese und liefert bessere Langzeitergebnisse als Kortison-Infiltrationen – ohne deren Rupturrisiko.

Protokoll

Patella: rESWT 2.000–3.000 Impulse · 2,5–4 bar · 10–15 Hz · 4–6 Sitzungen. Achilles-Insertion: fESWT 1.500–2.000 Impulse. Kombiniert mit Heavy Slow Resistance bzw. Alfredson-Protokoll.

Quelle: Ott, Hirschmüller, Weisskopf, Weinert

Stressfrakturen & Frühreaktionen

Tibia · Metatarsale · Schambeinast

Fokussierte ESWT aktiviert Kallusbildung und periostale Stammzellen, verkürzt die Heilungszeit und unterstützt einen geordneten Return-to-Sport. Indikation bei reaktivem Knochenödem und intakter Kortikalis.

Protokoll

fESWT direkt auf die Frakturzone · 3–5 Sitzungen · Kombination mit partieller Entlastung. Monitoring per MRT nach 6–8 Wochen.

Quelle: Niedhart, Catalá-Lehnen

Wirkmechanismen

Was die Stoßwelle im Gewebe auslöst

Zellulär

↑ Tenozyten- & Myoblasten-Proliferation, ↑ Kollagen Typ I, Aktivierung mesenchymaler Stammzellen.

Analgetisch

Hemmung von Substanz P, Modulation der neurogenen Entzündung, ↓ COX-2 und NF-κB.

Vaskulär

↑ VEGF-Ausschüttung, Neovaskularisation und verbesserte Mikroperfusion im Zielgewebe.

Ossär

↑ Osteoblasten-Aktivität, ↑ BMP-2, Reduktion intraossärer Drücke bei Knochenmarködem.

Radiale ESWT

Großflächig · oberflächennah

Divergente Druckwellen mit großem Wirkfeld. Mittel der Wahl bei Muskulatur, Triggerpunkten, Faszien und oberflächlichen Sehnenansätzen wie Epicondylitis oder Plantarfasziitis.

Fokussierte ESWT

Punktgenau · in der Tiefe

Energie wird auf einen definierten Tiefenpunkt gebündelt. Indiziert bei Knochenmarködem, Symphysenpathologien, Stressreaktionen und tiefliegenden Insertionstendinopathien.

Ablauf

Vom Befund zum Return-to-Sport

01

Diagnostik

Klinische Untersuchung, Ultraschall- oder MRT-Befundung, Definition der Zielstruktur.

02

Therapie

3–6 ESWT-Sitzungen à 10–15 min im Wochenrhythmus, individuell dosiert.

03

Aktive Begleittherapie

Heavy Slow Resistance, exzentrisches Training, manuelle Therapie und EMG-Biofeedback.

04

Reassessment

Funktionstests und ggf. Bildgebung zur objektiven Verlaufskontrolle.

Expertise & Quellen

Behandeln auf Studienniveau

Thomas Maier ist Gastautor und Referent der sportärztezeitung und Teil eines internationalen Expertenzirkels zur Stoßwellentherapie in der Sportmedizin.

Unsere Protokolle stützen sich u. a. auf den Delphi-Konsens zur ESWT in der Sportmedizin sowie Publikationen von Schmitz (LMU), Catalá-Lehnen, Häußer und Wieber (LANS Medicum), Weisskopf, Hirschmüller, Ott, Niedhart und Maier.

FAQ

Häufig gestellte Fragen