TMPHYSIO Logo – Sportphysiotherapie Landshut & Buchbach

Läuferknie & ITBS · Landshut & Buchbach

Läuferknie behandeln in Landshut – schmerzfrei laufenTractus-iliotibialis-Syndrom (ITBS) · Knieschmerzen beim Laufen · Laufanalyse & Aufbau

Der Schmerz kommt immer nach der gleichen Kilometerzahl, sitzt außen am Knie und zwingt dich zum Abbruch – und beim Gehen ist alles wieder gut. Das ist das typische Muster des Läuferknies (ITBS). Wir behandeln nicht nur die gereizte Stelle, sondern die Ursache: Belastungssteuerung, Hüftkraft und Lauftechnik.

15–60 min

Sitzungsdauer

1:1

immer dieselbe Therapeutin/derselbe Therapeut

Messbar

Kraft-, EMG- & Sprungdiagnostik

Landshut & Buchbach

zwei Standorte

Erkennst du dich wieder?

  • Stechender Schmerz an der Knieaußenseite, meist nach einer festen Laufzeit oder -distanz
  • Beschwerden verstärken sich bergab und auf gleichmäßigem Untergrund mit Querneigung
  • Druckschmerz am äußeren Oberschenkelknochen (Epicondylus lateralis)
  • Treppe abwärts und langes Sitzen mit gebeugtem Knie unangenehm
  • Nach Pause schmerzfrei – Schmerz kehrt bei Wiederaufnahme sofort zurück
  • Auch bei Radfahrenden, Triathletinnen und Bergsportlern verbreitet

Hintergrund

Warum ein Läuferknie entsteht

Zu schnelle Belastungssteigerung

Der häufigste Auslöser: Umfang, Intensität oder Höhenmeter steigen schneller als die Gewebetoleranz. Ein strukturierter Aufbau löst das Problem oft allein zur Hälfte.

Hüftabduktoren-Schwäche

Fehlt Kraft in Gluteus medius und maximus, kippt das Becken in der Standphase, das Knie fällt nach innen und die Kompression am Tractus steigt.

Lauftechnik & Kadenz

Geringe Schrittfrequenz, starke Überkreuzung der Fußaufsatzlinie und ausgeprägte Beckenabsenkung erhöhen die Belastung messbar. Kleine Technikänderungen bringen hier viel.

Reizung statt Entzündung

Nicht der „verkürzte" Tractus ist das Problem, sondern die Kompression des darunterliegenden Fettgewebes. Deshalb hilft reines Dehnen und Rollen selten dauerhaft.

Unser Vorgehen

Dein Weg zurück auf die Strecke

Ziel ist nicht „Pause machen", sondern die Belastung so umzubauen, dass du weiter trainieren kannst.

Schritt 1 · Analyse

Auslöser identifizieren

Anamnese deiner Trainingsdaten, Laufanalyse, Kraftmessung der Hüftabduktoren, Screening von Sprunggelenk und Fußstellung.

Schritt 2 · Reiz runter

Schmerz reduzieren

Belastungsanpassung statt Laufverbot, manuelle Techniken, bei hartnäckigen Fällen Stoßwellentherapie an der Reizzone.

Schritt 3 · Kraft aufbauen

Ursache beheben

Progressives Krafttraining für Hüfte, Rumpf und Wade, einbeinige Kontrolle, exzentrische Belastung des Tractus-Systems.

Schritt 4 · Rückkehr

Wieder laufen ohne Angst

Kriterienbasierter Laufaufbau mit Kadenz- und Techniktipps, Berg- und Tempoprogression, Plan für deinen Zielwettkampf.

Worauf wir uns stützen

  • ITBS entsteht überwiegend durch Kompression des innervierten Fettgewebes unter dem Tractus – nicht durch Reibung (Fairclough et al., Journal of Anatomy 2006).
  • Hüftabduktorentraining verbessert Symptome und Lauftechnik bei ITBS in klinischen Studien konsistent.
  • Eine Erhöhung der Schrittfrequenz um 5–10 % senkt die Belastung am Kniegelenk messbar.

FAQ

Häufig gestellte Fragen